Vorsicht blinde Passagiere

Weitere Informationen: Blinde Passagiere

Für den Türlersee gilt:

Für die Einwasserungen von SUP und anderen Wassersportgeräten steht Ihnen die Reinigungsstelle beim Campingplatz Türlen mit Einwasserungsplatz am Horn zur Verfügung.

Wasch dein Zeug – Schütz den See

Gebietsfremde Tiere und Pflanzen, sogenannte Neobiota, kommen auch in den Schweizer Gewässern vor. Oft werden sie unbemerkt durch den Menschen verbreitet und beispielsweise mit Booten, Wassersport- oder Fischereimaterial von einem Gewässer zum nächsten verschleppt. Auch aus Aquarien oder Gartenteichen gelangen immer wieder gebietsfremde Tiere oder Pflanzen in unsere Gewässer.
https://www.wasch-dein-zeug.ch/

Vorbeugung ist entscheidend.

Gebietsfremde Arten können ökologische sowie wirtschaftliche Schäden in Millionenhöhe anrichten. Sind diese Arten, wie die Quagga-Muschel, erst einmal in einem Gewässer angekommen, können sie nicht mehr entfernt oder eingedämmt werden. Deshalb werden der Ägeri- und der Zugersee mit verschieden Massnahmen vor aquatischen Neobiota geschützt.
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Massnahmen zum Schutz des Türlersees

Die Quaggamuschel kann sich sowohl als erwachsenes Tier, das an Gegenständen haftet, als auch als winzige Larve in einem Wassertropfen verbreiten. Daher ist es wichtig, alle Gegenstände, die in einem Gewässer verwendet wurden, gründlich zu reinigen und vollständig zu trocknen, bevor sie in einem anderen Gewässer verwendet werden.

Informationen:

Einwasserungen am Türlersee:
Ab dem Schwimmbad Türlen mit Reinigungsanlage möglich.

Neue Regelung für den Türlersee

Ab 6. Januar 2025 dürfen Schiffe im Greifen-, Pfäffiker- oder Türlersee wieder einwassern, solange sie ausschliesslich in diesem einen See verkehren. Dieser muss zuvor als Heimgewässer deklariert werden. Dies soll verhindern, dass die schädliche Quaggamuschel in die kleineren Zürcher Seen verschleppt wird. Als definitive Massnahme gegen die Ausbreitung invasiver gebietsfremder Tiere und Pflanzen in unseren Gewässern plant der Kanton Zürich die Einführung einer Schiffsmelde- und -reinigungspflicht im Verlauf des 2. Quartals 2025., 

Türlersee-Kenner kritisieren Bootsverbot wegen Quaggamuschel: «Es müsste auch für Stand-up-Paddels gelten»

Einwasserungsverbot im Türlersee nach Quaggamuschel-Fund im Zürichsee: Der Türlerseeschutzverband begrüsst zwar das Einwasserungsverbot für grosse Boote. Doch komme es zu spät und sei zu wenig griffig.

Wie die Zürcher Baudirektion am Freitag mitteilte, hat ein Team des Wasserforschungsinstituts Eawag Anfang September im Zürcher Seebecken sowie vor Thalwil einzelne Exemplare der Quagga-Muschel gefunden. Aufgrund der Grösse der Muscheln ist davon auszugehen, dass diese sich bereits seit einiger Zeit im Zürichsee befinden. Die Muschel ist hierzulande nicht gern gesehen: Sie stammt ursprünglich aus dem Schwarzmeerraum und verdrängt in den Schweizer Seen einheimische Tierarten. «Wenn die Quagga-Muschel einmal in einem Gewässer nachgewiesen ist, ist es kaum möglich, sie wieder loszuwerden», warnt die Baudirektion.

Um zu verhindern, dass sie mit Booten in weitere Zürcher Seen verschleppt wird, hat der Kanton Zürich deshalb ein Einwasserungsverbot für den Greifen-, den Pfäffiker- und den Türlersee verfügt. Ab sofort dürfen also keine immatrikulierten Boote mehr in diesen drei Seen einwassern. Dies soll verhindern, «dass die Quagga-Muschel deren wertvolle und geschützte Ökosysteme gefährdet». Boote, die sich bereits in einem dieser Seen befinden, dürfen dortbleiben.

Das Einwasserungsverbot ist gemäss Baudirektion als Übergangsmassnahme vorgesehen. 2025 soll eine neue Regelung in Kraft treten, wonach Besitzerinnen und Besitzer aller im Kanton Zürich immatrikulierten Boote aufgefordert werden, ein Heimgewässer zu deklarieren. Das Boot darf nur noch in diesem einen Gewässer verkehren, ein Wechsel von einem Gewässer in ein anderes ist nicht erlaubt. Jedoch sollen Bootsbesitzende mit Trockenplatz ihr Boot wieder im Greifen-, Pfäffiker- oder Türlersee einwassern können, wenn sie diesen zuvor als Heimgewässer deklarieren. Die Massnahme soll so lange gelten, bis die Schiffsmelde- und -reinigungspflicht eingeführt wird. Ausserkantonale Boote sollen ab 2025 nicht mehr in Zürcher Seen und Fluss­abschnitten einwassern dürfen, bis die Schiffsmelde- und -reinigungspflicht in Kraft tritt.

Der Schutzverband warnt schon seit Jahren

Der Entscheid des Kantons sei grundsätzlich ein positives Zeichen, sagt Marco Strebel, Präsident des Türlerseeschutzverbands auf Anfrage. Bloss komme er deutlich zu spät, findet er: «Das Problem mit der Quagga-Muschel ist hinlänglich bekannt.» Seit drei Jahren bereits hänge der Türlerseeschutzverband Plakate auf, um die Besucherinnen und Besucher zu sensibilisieren. Diese wären aus Sicht von Strebel nämlich die effektivste Zielgruppe. Die Gefahr rühre – zumindest am Türlersee – nicht von den Booten der Sportfischer her, sondern von Gummischlauchbooten, Stand-up-Paddels und Schwimmhilfen, die am Ufer aufgeblasen werden und beim nächsten Einsatz womöglich bereits wieder in einem anderen Gewässer schwimmen. «Das Verbot ist zwar begrüssenswert, aber zu wenig griffig», bilanziert Strebel. «Damit es wirkt, müsste es dringend auf Gummiboote und Stand-up-Paddels (SUP) ausgeweitet werden. Eine Vollsperrung wäre deutlich wirkungsvoller.»

Diese wäre auch aktuell, Mitte September, noch sinnvoll, ist er überzeugt: Erfahrungsgemäss dauere die SUP-­Saison etwa zwei Monate länger als die Badesaison.

Mathias Aschwanden, Präsident des lokalen Sportfischervereins, pflichtet dieser Einschätzung bei: «Auf dem Türlersee sind bereits heute nur Boote unterwegs, die ausschliesslich dort eingewassert werden.» Auch im Winter, wenn die Boote nicht vor Ort anliegen, sind sie auf keinem anderen Gewässer unterwegs, sondern an einem trockenen Platz eingelagert. «Sogar der Anhänger, mit dem die Boote transportiert werden, kommt ausschliesslich mit Türlersee-Booten in Kontakt», betont Aschwanden.

Die beiden Vereine seien in engem Austausch, betonen sowohl Aschwanden als auch Strebel. Sie erwägen nun, sich beim Kanton für weitergehende Massnahmen starkzumachen.

Originalartikel: https://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/zuerich/quaggamuschel-tuerlersee-kenner-kritisieren-bootsverbot-wegen-quaggamuschel-es-muesste-auch-fuer-stand-up-paddels-gelten-ld.2672673

Achtung Quaggamuschel im Zürichsee gefunden – Einwasserungsverbot für Greifen-, Pfäffiker- und TürlerseeAchtung Quagga-Muschel

Im Zürichsee ist die schädliche Quaggamuschel gefunden worden. Damit sie nicht mit Booten in andere Zürcher Seen verschleppt wird, verfügt der Kanton Zürich per sofort ein Einwasserungsverbot für den Greifen-, den Pfäffiker- und den Türlersee. Dies als Übergangsmassnahme, bis andere Vorgaben zum Schutz der Zürcher Gewässer vor invasiven gebietsfremden Tieren und Pflanzen umgesetzt sind.

Sofortiges Einwasserungsverbot für Greifen-, Pfäffiker- und Türlersee

Die Quaggamuschel stammt ursprünglich aus dem Schwarzmeerraum und breitet sich in den Schweizer Seen rasant aus. Sie verdrängt einheimische Tierarten und kann Wasserfassungen für Trinkwasser und Energienutzung verstopfen sowie Ufer- und Hafenanlagen überwuchern. Wenn die Quaggamuschel einmal in einem Gewässer nachgewiesen ist, ist es kaum möglich, sie wieder loszuwerden. Zentral ist deshalb, jene Gewässer zu schützen, in denen sie nach aktuellem Kenntnisstand noch nicht vorkommt. Darum verfügt der Kanton Zürich als Sofortmassnahme ein Einwasserungsverbot für den Greifensee, den Pfäffikersee und den Türlersee. Ab sofort dürfen keine immatrikulierten Boote mehr in diesen drei Seen einwassern. Dies soll verhindern, dass die Quaggamuschel auch in diese Seen gelangt und deren wertvolle und geschützte Ökosysteme gefährdet. Boote, die sich bereits in einem dieser Seen befinden, dürfen dort bleiben.

Ab 2025 vorgesehen: Einwassern nur noch im Heimgewässer erlaubt

2025 soll diese Sofortmassnahme abgelöst werden durch eine Regelung, wonach Besitzerinnen und Besitzer aller im Kanton Zürich immatrikulierten Boote aufgefordert werden, ein Heimgewässer zu deklarieren. Das Boot darf nur noch in diesem einen Gewässer verkehren, ein Wechsel von einem Gewässer in ein anderes ist nicht erlaubt. Jedoch sollen Bootsbesitzende mit Trockenplatz ihr Boot wieder im Greifen-, Pfäffiker- oder Türlersee einwassern können, wenn sie diesen zuvor als Heimgewässer deklarieren. Die Massnahme soll so lange gelten, bis die Schiffsmelde- und -reinigungspflicht eingeführt wird.

Ausserkantonale Boote sollen ab 2025 nicht mehr in Zürcher Seen und Flussabschnitten einwassern dürfen, bis die Schiffsmelde- und -reinigungspflicht in Kraft tritt.

Die geplanten Massnahmen sind auch für den Zürichsee nach wie vor wichtig, weil neben der Quaggamuschel weitere invasive gebietsfremde Arten Schaden anrichten können. Darunter beispielsweise das Schmalrohr, eine Wasserpflanze, die im Genfersee und den Tessiner Seen dichte Teppiche bildet und die Wasserqualität beeinträchtigt.

Kleinboote und Wassersportausrüstung kontrollieren, reinigen, trocknen

Auch bei Kleinbooten und Wassersportausrüstung besteht eine gewisse Gefahr, dass von Auge kaum sichtbare Pflanzen und Lebewesen von einem Gewässer ins nächste mitreisen. Für Stand-Up-Paddel, Kanus, Ruder- oder Schlauchboote heisst es deshalb nach dem Quaggamuschel-Fund im Zürichsee umso dringender: bei jedem Gewässerwechsel sorgfältig kontrollieren, mit heissem Wasser reinigen und vollständig trocknen. Das Gleiche gilt für Fischerei- und Tauchausrüstung. Mit der Sensibilisierungskampagne «Vorsicht blinde Passagiere» macht der Kanton Zürich seit mehreren Jahren auf diese Verhaltensregeln aufmerksam.

Link Kanton Zürich: Beitrag Quagga-Muschel

Link Anleitung Korrekte Reinigung: Vorsicht blinde Passagiere

Naturfreundlich mit dem SUP-Board auf dem Türlersee unterwegs

Liebe Mitglieder und Freunde des Türlersees

Stand-up-Paddeln erfreut sich einer steigenden Beliebtheit, besonders auch am Türlersee. Die Sportart ermöglicht das Befahren von Flachwasserzonen und Uferbereichen, wodurch immer mehr Menschen in die wertvollen und geschützten Habitate von Wasservögeln eindringen. Da Stand-up-Paddeln nahezu geräuschlos erfolgt, wird das Störpotential dieser Sportart oftmals unterschätzt.
Die meisten Menschen halten sich an die Verhaltensempfehlungen. Ein Nebeneinander von Freizeit/Sport und den Wildtieren in ihren Lebensräumen sollte möglich sein.
Viele Neueinsteiger:innen und auch Gelegenheitssportler:innen wissen aber oft nicht, wie man sich auf dem Wasser korrekt verhält

Die Kampagne «Aufs Wasser mit Rücksicht» vom Verein «Natur & Freizeit» soll helfen, mit Flyern und Informationen die wichtigsten Verhaltensweisen auf dem Wasser besser bekannt zu machen. Wir unterstützen diese Aktion. Auf unserer Webseite haben wir den Greifensee-Flyer sowie die aktuellen Berichte auf TeleZüri und TeleTop und den ausführlichen Bericht in der NZZ freigeschaltet. Der Greifenseeschutz hat zusätzlich noch einen spannendes Merkblatt erstellt, dies kann in diesem Beitrag oder direkt hier abgerufen werden:
https://greifenseeschutz.ch/greifensee/kampfzone-naherholungsgebiet/

Lesenswert ist die Masterarbeit von Marigna Franck zum Thema «Stand-up-Paddeln im Lebensraum der Wasservögel». Am Greifensee und Pfäffikersee wurden im Zeitraum Juni – August 2023 während 79 Tagen mit Wildkameras überprüft, wie Stand-up-Paddler die markierten Seeschutzzonen und unmarkierten Uferschutzzonen befahren. Dabei wurden über 900 Regelverstösse erfasst, zwei Drittel davon von Stand-up-Paddlern.

Mit besten Grüssen

Ihr Präsident

Sperrung Parkplatz Wolfentalstrasse

Wegen Instandstellungsarbeiten wird der Parkplatz ab Montag 08.04.2024 voraussichtlich bis Ende Mai 2024 gesperrt. Als Alternativen stehen die PP Häxengraben , Habersaat und Türlen zur Verfügung, resp. wir empfehlen die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Der Vorstand dankt für das Verständnis.

Projekt Instandstellung Parkplatz Türlen

Ende Oktober, Anfang November 2022 wurde der Platz instand gestellt. Momentan muss sich der Untergrund noch setzen und dieser Teil bleibt noch mindestens ein bis zwei Monate gesperrt. Gleichzeitig mit der Instandstellung wurde div. dringliche Unterhalts-Arbeiten (Abwasserrinne, Baumersatz, Belagsflicke, Randpflege und Umzäunung) umgesetzt..

Danke fürs Verständnis.

Generalversammlung 2022

Am 19.05.2022 hat die 88. Generalversammlung im Eventlokal Türlen stattgefunden.

Neben dem Jahresbericht des Präsidenten, Rechnung und Budget wurde neu Thomas Nyffenegger, Präsident Camping- und Naturfreunde und Philipp Reinhard, Einsatzleiter Schutzwarte, in den Vorstand gewählt.

Zudem wurde für die Instandstellung des PP Türlen ein Kredit von Fr. 15’900.– bewilligt.

Im zweiten Teil hat die Biberfachstelle des Kantons Zürich über Biber Vorkommen im Kanton Zürich, am Türlersee und die Verhaltensweisen der Biber informiert.

Der Präsident und sein pelziger Freund

Resultate der Generalversammlung 2020/2021

Sehr geehrte Mitglieder des Türlersee-Schutzverbandes

Aufgrund der aktuellen gesundheitliche Lage, resp. der aktuellen Corona-Bestimmungen des Bundesrates und des Regierungsrates des Kanton Zürich, wurde sowohl die Generalversammlung 2020 im Nachgang und die Generalversammlung 2021 gemäss Beschluss des Vorstandes vom 8. April 2021 schriftlich im Mai 2021 durchgeführt.

Innert der gesetzlichen Frist von 30 Tagen, im Zeitraum vom 1. bis 30. Mai 2021, haben 85 Mitglieder abgestimmt. Alle Traktanden der Generalversammlung 2020 (im Nachgang) und alle Traktanden der Generalversammlung 2021 wurden einstimmig angenommen. Es sind keine Bemerkungen, Einwände oder andere Meldungen eingegangen.

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17 Jahre Präsident Marco Strebel

Dem aktuellen Jahresbericht liegt die Chronologie der letzen 17 Jahre mit Marco Strebel als Präsident bei. Da diese aussergewöhnliche Arbeit sowie den stetigen Einsatz, einen Extra Beitrag verdient, teilen wir hier mit Stolz die Chronologie, verfasst von unserem Präsidenten:

Wie immer, der Präsident Marco Strebel (unauffällig in Orange) Mittendrin statt nur dabei…

Lass dir von der Vergangenheit nicht das Leben diktieren, aber lass Sie dir für die Zukunft ein guter Ratgeber sein

Chronologie: 86 Jahre Türlerseeschutzverband (1934 – 2020), 17 Jahre im Amt

2004     Wahl Nachfolger von +Walter Leuthold vormals (22 Jahre Präsident) mit Strafandrohung „vo dä Häx“!

2005     Organisation im Vorstand, Umsetzung der Schutzverordnung, d.h. Erstellung der 6 Naturschutz­informationstafeln und See-Markierungen (Bojen), Versuchsbetrieb „Toi-Toi’s“ am Badeplatz Habersaat

2006     Wahlen, Vernetzung und Grenzbegehung zum Nachbar und ins neue Naturschutzzentrum Sihlwald

2007     Hundekuchen am Türlersee, Magischer Türlersee und Erstellung der ersten drei Feuerstellen rund um den See

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Generalversammlung 2021

Generalversammlung 2021

Schriftliche Durchführung der Generalversammlung 2020 (im Nachgang)und der Generalversammlung 2021
Versand: erfolgt an alle Mitglieder bis am 30.04.2021

Sehr geehrte Mitglieder des Türlersee-Schutzverbandes

Aufgrund der aktuellen gesundheitlichen Lage, resp. der aktuellen Corona-Bestimmungen des Bundesrates und des Regierungsrates des Kanton Zürich, kann leider wieder keine ordentliche Generalversammlung durchgeführt werden. An der Vorstandssitzung vom 8. April 2021 hat der Vorstand entschieden, dass die Generalversammlung 2020 im Nachgang und die aktuelle Generalversammlung 2021 auf schriftlichem Weg durchgeführt wird.

Die wichtigsten Punkte und Informationen sind nachfolgend aufgelistet:

Traktandenliste:

  • GV 2020 Protokoll der GV von 2019Jahresbericht des Präsidenten 2019Jahresrechnung und Revisorenberichte 2019Budget und Mitgliederbeiträge 2021Wahl der Revisoren (alle 2 Jahre 2018/2020/2022)Anträge (es sind keine Anträge eingegangen)
  • GV 2021 Jahresbericht des Präsidenten 2020 Jahresrechnung und Revisorenberichte 2020Budget und Mitgliederbeiträge 2022 Anträge (es sind keine Anträge eingegangen)
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Frohe Festtage 2020

“Wird’s besser? Wird’s schlimmer? fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich!”
(Erich Kästner)

Wir blicken auf ein turbulentes und anspruchsvolles Jahr 2020 zurück. Trotz allem war unser Türlersee immer ein Ort, wo man Willkommen war. Auch in diesem Jahr dürfen wir auf wunderschöne und erholsame Momente am See zurückdenken. Das Jahr 2020 hat uns allen gezeigt, dass nicht alles was wir haben selbstverständlich ist. Wir mussten uns alle anpassen und immer wieder neu erfinden. Umso wichtiger ist es dadurch ein Kleinod der Natur, unseren Türlersee, zu haben wo die Zeit vielleicht einen kleinen Moment stillsteht. Wo man in sich gehen und die Kraft der Natur in sich aufnehmen kann.

Das Jahr neigt sich nun dem Ende zu und wir empfinden sehr viel Dankbarkeit. Wir sind dankbar für die Besucher und Besucherinnen des Sees, welche die Natur geniessen und Sorge zu ihr tragen. Dankbar sind wir auch für die vielen geleisteten Stunden unserer Schutzwarte, welche immer ein wachsames Auge auf unseren Türlersee haben. Unser Vorstand hat auch in diesem Jahr alles gegeben, Vielen Dank für die vielen Stunden.

Wir freuen uns Sie alle auch im Jahr 2021 am Türlersee begrüssen zu dürfen. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie besinnliche Festtage und einen guten Start ins 2021.

Ihr Präsident
Marco Strebel

PS: Beim ein oder anderen Winterspaziergang treffen Sie vielleicht auf einige Wildkräuter. Der Originaltext stammt von:
Wilder Wegesrand

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Absage Generalversammlung 2020

Sehr geehrte Vereinsmitgliederinnen

Sehr geehrte Vereinsmitglieder

Safety First! Ihre Gesundheit ist uns wichtig. Deshalb und aufgrund der nun leider wieder steigenden C-19 Ansteckungen in der Schweiz, sowie den verschärften Richtlinien und Anordnungen des Kantons hat der Vorstand an seiner letzten Sitzung entschieden, die diesjährige Generalversammlung abzusagen.

Es ist geplant, die Geschäfte an der Generalversammlung 2021 am Donnerstag, 20. Mai 2021 zur Beschlussfassung vorzulegen.

Die notwendigen Unterlagen (Rechnung, Revisorenbericht und Jahresbericht des Präsidenten) werden auf der Homepage www.tuerlerseeschutzverband.ch aufgeschaltet und können dort eingesehen werden. Sollten Sie keinen Zugang zur Homepage haben und/oder die Unterlagen in Papierform wünschen so kontaktieren Sie mich via «Kontakt» auf der Homepage oder telefonisch unter 079 703 10 27. 

Ich bedauere es ausserordentlich, die Generalversammlung 2020 nicht im gewohnten Rahmen und mit den vielen spannenden und motivierenden Gesprächen in deren Anschluss durchführen zu können. Ich zähle auf Ihr Verständnis.

Ich freue mich, so die Umstände es erlauben, Sie wieder am Donnerstag, 20. Mai 2021 anlässlich der Generalversammlung 2021 herzlich begrüssen zu dürfen.

Freundlich grüsst

Türlersee-Schutzverband

Für den Vorstand

Ihr Präsident                                                                Marco Strebel            

Rücksicht beim Stand Up Paddeln

Nicht nur wir vom Türlerseeschutzverband sind am Naturschutz interessiert, sondern auch andere Organisationen. Unter Vogelwarte.ch wurde dieses Jahr ein sehr nützliches Merkblatt für Stand Up Paddler herausgegeben. Da diese Sportart dieses Jahr auch am Türlersee drastisch an Beliebtheit zugenommen hat, ist dies natürlich auch für den Türlerseeschutzverband ein Thema geworden.

Stand Up Paddeln kann Wasservögel und andere Wildtiere empfindlich stören. Zwar wird der Sport oft leise und bedächtig ausgeübt. Doch Erfahrungen zeigen, dass Tiere die menschliche Silhouette und die Bewegungen als bedrohlich wahrnehmen. Verschiedene Akteure aus Sport- und Naturschutzkreisen haben nun gemeinsam mit den Behörden Empfehlungen erarbeitet, wie beim Stand Up Paddeln Störungen für Vögel und andere Wildtiere reduziert werden können. (Quelle: www.vogelwarte.ch)

Das Merkblatt kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: www.vogelwarte.ch/de/voegel/ratgeber/gefahren-fuer-voegel/ruecksicht-beim-stand-up-paddeln